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Galerie Hubert - Worpswede

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Otto Modersohn
 

Sternenthaler
 

Sonderausstellung
Ottilie Reylaender

Sonderaustellung
 Johannes Rother-Glass

Worpsweder Malschule - Malerei für die Seele und das Herz

Worpswede, dieser seltsam verwunschene Ort, mit dem geheimnisvollen Zauber eines Märchens. Der hohe Himmel, die hellen Birken, das dunkle Moor, die blühende Heide, die Wege- und Wasserläufe, die weit in den Horizont hineinführen. Und in dieser Landschaft voller melodischer Farbklänge, mit einem Hauch von Melancholie, der Mensch, umgeben von Weite und Natur.

Alles begann im Jahre 1884, als Fritz Mackensen – zu dieser Zeit Malschüler bei Fritz August Kaulbach in München-, auf einer kleinen Reise diesen noch sehr unbekannten Ort entdeckte – Worpswede.

Mit einem lieben Freund, dem Maler Otto Modersohn, kam Mackensen im Juni 1889 wieder nach Worpswede.
Begeistert von dieser Landschaft beschlossen sie, sich hier niederzulassen. Nacheinander kamen dann die Maler Hans am Ende, Fritz Overbeck und Heinrich Vogeler dazu. Es war die Zeit des Aufbruchs. Jetzt waren sie angekommen. Jetzt konnten Sie ihre Träume realisieren. Frei sein, die Zwänge der Akademien ablegen und einen neuen Malstil kreieren. Das war die Maxime.

1895, zur großen Ausstellung im Münchner Glaspalast, erregten die Worpsweder enormes Aufsehen und waren
in aller Munde. Von nun an wurde Worpswede berühmt und seither spricht man von der Worpsweder Malschule.

 

Otto Modersohn

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Otto_Modersohn_Herbst_im_Moor_1895 Kopie

Otto Modersohn
Soest 1865 - 1943 Rotenburg/Wümme
"Herbst im Moor"
Öl auf Leinwand, 64,5 cm x 78 cm
signiert und datiert rechts unten: O Modersohn 42 Verzeichnis Modersohn-Museum Fischerhude : 1942/Nr.: 95
Das Bild ist eine Zweitfassung des Künstlers -
nach dem Hauptwerk in der Kunsthalle Bremen.
Siehe untenstehend

 

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Otto Modersohn
“Herbst im Moor” 1895


Kunsthalle Bremen

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Sternenthaler Eingebettet

Sternenthaler (Pseudonym)
"Eingebettet"
Öl auf Leinwand 6o cm x 8o cm
signiert oben links mit Stern *gemalt um 1964

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Hans am Ende Worpsweder Scheune in der Wintersonne

Hans am Ende
Trier 1864-1918 Stettin
"Worpsweder Scheune in der Wintersonne"
Öl auf Malkarton 45 cm x 64 cm, signiert/monogrammiert mit dem Pinsel in Rot unten rechts:
H.a.E.,
gemalt um ca. 19oo

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Otto Modersohn, der Dichtermaler.

Nicht das Südliche will er malen, das seine Farbigkeit immer im Munde trägt und mit ihr prahlt....Dinge, die innerlich voller Farbe sind, das, was er mit einem unübertrefflichen Worte - die geheimnisvolle Farbenandacht des Nordens - nennt, hält er für seine Aufgabe. Man wird diese Aufgabe noch schätzen lernen und den nicht übersehen können, der sein Leben daran gesetzt hat, sie zu lösen.
Es ist ein stiller, tiefer Mensch, der seine eigenen Märchen hat, seine eigene, deutsche, nordische Welt.

Rainer Maria Rilke ( Zitiert aus Worpswede-Buch 1903 )

O Modersohn Im alten Dorf an der Wümme

Otto Modersohn
1865 Soest-1943Rotenburg/Wümme"
Im Alten Dorf an der Wümme"      (Fischerhude)
Öl auf Leinwand, 5o x 7o cm
signiert und datiert mit dem Pinsel in dunkelbraun unten rechts: OModersohn 42 Werkverzeichnis
Modersohn-Museum-Fischerhude

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O Modersohn Bauerngarten
Otto Modersohn Surheide

Otto Modersohn
Soest 1865-1943 Rotenburg/Wümme
“Bauerngarten in Fischerhude”
Öl auf Leinwand;
gemalt um 1917;
signiert mit dem Pinsel unten links:
O Modersohn
53,5 x 72,5 cm
Werkverzeichnis Modersohn-Museum Fischerhude

 

Otto Modersohn
Soest 1865 - 1943 Rotenburg/Wümme
“Surheide bei Worpswede”
Öl auf Leinwand
53,5 x 72,5 cm.
Gemalt 1917, signiert
mit dem Pinsel unten links: O Modersohn  
Werkverzeichnis Modersohn-Museum
Fischerhude

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Udo Peters

Aussichten in die Weiten des Moores und der Hammewiesen wechseln mit Blicken in die alleehaften Straßen Worpswedes mit ihrem nuancenreichen Spiel von Licht und Schatten, das dem Bild die farbige Vielfalt und zugleich atmosphärische Einheit zu geben vermag.
In den mosaikartig gestaffelten Farbflächen und Farbrhythmen, die in der Zuordnung wie musikalische Akkorde aufgebaut sind, mit denen Udo Peters seine lichtdurchfluteten Landschaften gleichsam inszeniert, greift er als Maler zurück auf das Vokabular des Impressionismus und verändert es - mit fast expressionistischer Konsequenz - zu einer den Natureindruck überschreitenden Reinfarbigkeit.

Zitiert aus Worpsweder Kunstmappe/Bernd Küster über den Maler Udo Peters

Udo Peters Frühlingstag

Udo Peters
1884 Hanover - 1964 Worpswede
“Frühlingstag in Worpswede”
(Das Gemälde stellt den Udo- Peters-Weg dar)
Hier in Worpswede hatte der Künstler sein Atelier. Öl auf Karton 55 x 70 cm.
Signiert und datiert unten links: UDO PETERS 62

“Worpsweder Hof hinter sonnenbeschienener Allee”

Udo Peters
1884 Hanover - 1964 Worpswede
“Worpsweder Hof hinter sonnenbeschienener Allee”
 Öl auf Malkarton
50 x 70 cm.
Signiert mit dem Pinsel in Rot unten rechts: UDO PETERS
gemalt um 1958

 

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Hans am Ende Winternachmittag

Hans am Ende
Trier 1864-1918 Stettin
“Winternachmittag in Worpswede”
Öl auf Leinwand auf Pappe;
gemalt um 1898
41 x 35 cm
Verso eigenhändig mit Bleistift betitelt und signiert:
Hans am Ende, Winternachmittag

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Hans am Ende

Wenn man vor seine Bilder tritt, gibt es einen kleinen Augenblick der Stille, einer lautlosen Stille wie im Theater, knapp ehe die Overtüre beginnt.
Hans am Ende malt Musik, und die Landschaft, in der er lebt,
wirkt musikalisch auf ihn. Er malt sie gleichsam im Kampfe mit ihr; als ob einer die Welle malte, die über ihm zusammenschlägt.

Rainer Maria Rilke  ( Zitiert aus Worpswede-Buch 1903 )

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Carl Vinnen Schneesschmelze bei Worpswede

Carl Vinnen
Bremen 1863-1922 München "Schneeschmelze bei Worpswede"
Öl auf Leinwand
112 cm x 136 cm
Dieses Gemälde ist ein monumentales Hauptwerk des Künstlers; gemalt um 1898 in Worpswede, nahe seinem Worpsweder Landsitz. Provenienz: Worpsweder Privatbesitz

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Paul Müller-Kaempff Sommertag in Ahrenshop

Paul Müller-Kaempff
Oldenburg 1861-Berlin 1941(Begründer der Künsterkolonie Ahrenshoop)
„Ein Sommertag in Ahrenshoop“(Küstenlandschaft)
Öl auf Leinwand
60 x 80cm Signiert unten links
mit dem Pinsel in Rot:
P. Müller-Kaempff Gemalt um 1925

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Karl Krummacher - Kaffeepause...

Karl Krummacher
1867 Elberfeld - 1955 Worpswede

“Kaffeepause in der guten Stube”
Öl auf Leinwand; 77cm x 100cm (mit Rahmen 90cm x 114cm); signiert mit dem Pinsel in Rot rechts unten: Krummacher
Das Gemälde ist eines der Hauptwerke des Künstlers. Es entstand in Worpswede um 1915.
Provenienz: Privatbesitz Nordrhein-Westfalen

Karl Krummacher Bäuerin

Karl Krummacher
Elberfeld 1867 - 1955 Worpswede
“Bäuerin sitzend vor ihrem Haus”
Mischtechnik Aquarell/Deckweiß auf Papier 47 x 33 cm, signiert mit dem Pinsel in Braun unten rechts: Krummacher gemalt um 1930

Bernhard Oesede Torfkahn an der Beeke

Bernhard (Benny) Huys
Oesede 1895-1973 Worpswede
“Torfkahn an der Beeke”
Öl auf Malpappe
35 x 48 cm
Signiert unten rechts:
 Huys, gemalt um 1950.
 

Albert Schiestl-Arding Sonnenblumen

Albert Schiestl-Arding
1883 Erding/OBB.-
1937 Worpswede
“Sonnenblumen in Vase”
Öl auf Holz 110x89cm
Signiert unten links mit dem Pinsel in Rot: ASA
Gemalt um 1928

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Walter Bertelsmann Fritz Overbecks Atelier

Walter Bertelsmann
Bremen 1877 - 1963 Worpswede
“Fritz Overbecks Atelier”
gemalt um 1930,
signiert mit dem Bleistift unten rechts: WBertelsmann
Öl auf Malkarton
38 x 57 cm

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